Terminplan 4. Rennen der KTWB  
 
     
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Lehrreiches Wochenende in Ampfing...



Nun ist es auch schon wieder Geschichte, das 4. Rennwochenende der KTWB und das Zweite in diesem Jahr in Ampfing.

Bei der Anreise am Freitag erwarteten uns Temperaturen um ca. 34 Grad. Nach Aufbau des „Equiptments“ wollten wir mit dem Training beginnen. Doch auf Grund einer Veranstaltung des Bahnbetreibers war dies leider nicht mehr möglich. So wurde das Rennkart von Luca schon für den Samstag vorbereitet.

Die erste Trainingssitzung begannen wir auf Vega-Reifen. Es ging darum erstmal den Rhythmus für die Strecke zu finden und sich an die Übersetzung heranzutasten.

Ab der 2. Session wurde dann der vorgeschriebene Kometreifen verwendet und es konnte mit der Setuparbeit begonnen werden.Es zeichnete sich ab das die Bahn von Anfang an enormen Grip bot. Mit jeder weiteren Trainingssitzung mußte das Chassis angepaßt werden.
Am Abend konnten wir zwar nicht ganz die Zeiten an der Spitze mitgehen, dennoch waren wir mit dem Trainingstag zufrieden.

Am Sonntag begannen dann die Wettbewerbe, angefangen mit dem Zeittraining. Dieses verlief dann nicht so wie erhofft.Vergaserprobleme zwangen Luca an die Box und das hieß Mangel beheben und dann noch wiegen , so sieht es das Reglement vor. Dadurch verloren wir wertvolle Runden. Nach Ausfahrt aus der Box wurde Luca zu allem Überfluß noch von einem Rotaxfahrer aufgehalten das ihm ca. 2 Sekunden pro Runde kostete . Anschließend blieb ihm nur noch Zeit für eine fliegende Runde. Mit einer Zeit von 44,8 sek. Platzierte Luca sich auf Platz 6.

Das erste Rennen wurde gestartet. Luca erwischte einen guten Start , verteidigte seine Position aber nicht konsequent genug und verlor dadurch eine Position.Nach einem packendem Zweikampf mit seinem Konkurrenten holte Luca sich seine Position wieder , aber mehr war in diesem Rennen auch nicht mehr drin. Platz 6 hieß es im Ziel.

Der Start zum 2. Rennen war ein Spiegelbild von Lauf Nummer 1. Wieder verlor Luca eine Position. Mehrmals versuchte Luca an seinem Konkurrenten vorbeizugehen, mehrmals war Luca schon daneben. Aber ihm wurde immer wieder die Tür zugeschlagen. Um aber eine Kollision zu vermeiden mußte Luca immer wieder nachgeben und es gab bis zum Rennende keine Chance mehr auf eine Verbesserung.

Mit Platz 7 im zweiten Lauf hieß das Ergebnis in der Tageswertung Platz 6.
Aber wir können mitnehmen das Luca den Speed hat um weiter vorne mitzufahren.Analysen der Daten haben ergeben das wir im Zweikampf etwa 4-5/10el pro Runde langsamer unterwegs waren als unser „normaler“ Rennspeed möglich gewesen wäre. Aber so ist der Motorsport und macht ihn gerade deshalb auch so interessant.
Jetzt ist erstmal Sommerpause bevor es dann im September nach Bopfingen geht.

Bis dahin und schönen Urlaub

Euer Kartteam Oderwitz





 
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